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Northern Escape Heli-Skiing: Downdays “good-bye” dank Catski-Backup

Als Outdoor-Sportarten unterliegen Heliskiing und Heliboarding den äusseren Einflüssen. Spielt das Wetter nicht mit, bleibt der Heli am Boden. Das kommt zum Glück selten vor, passiert aber ab und zu. Bei Northern Escape muss man deshalb aber in der Yellow Cedar und in der neuen Mountain Lodge nicht aufs Freeriden verzichten. Die Alternative kommt auf Ketten.

Hurra, es schneit! Und schneit. Und schneit noch immer. Was oftmals wie ein Segen klingt, wird in Powder-verwöhnten Heliskiing-Gebieten wie dem von Northern Escape Heli-Skiing (NE) manchmal zum Problem. Dann nämlich, wenn zum Beispiel tiefhängende Wolken die Helikopter am Fliegen hindern. Andernorts bedeuten die bei Heliskiern und -boardern gefürchteten Downdays meist eine Partie Billard oder Darts nach der anderen oder Zeitvertreib im Pool. Bei Northern Escape hat man andere Pläne. Dort möchte man seine Gäste jeden Tag auf die Bretter bekommen – wenn nicht mit dem Hubschrauber, dann eben mit der Cat.

Für Schlechtwettertage hat NE-Besitzer John Forrest ein echtes Catski-Backup installiert. Sicherlich, es ist «nur» Catskiing und fühlt sich eben nicht ganz wie Heliskiing an. Wer den Powder-Tag mit der Pistenraupe aber schlicht als lahme Downday-Beschäftigung abtut, täuscht sich gewaltig. Bei Northern Escape Heli-Skiing wurden rund 50 Kilometer an Wegen für die Kettenfahrzeuge angelegt. Auf denen erschliessen sie eine Fläche von knapp 30 Quadratkilometern – das entspricht beinahe den Ausmassen von Whistler als Nordamerikas grösstem Skigebiet. Die Abfahrten bieten dann gutes Tree Skiing und vor allem im oberen Bereich viel Spass. Durchschnittlich bringen es die Runs auf ordentliche 600 Höhenmeter.

Wer ein Heliski-Paket bei Northern Escape bucht, hat seinen Platz in der Cat für den Fall der Fälle sicher. Erfahrungsgemäss weicht man pro Heliskiing-Woche für einen halben Tag auf die Pistenraupe aus. Verbessern sich die Wetterbedingungen während des Catskiings, wechselt man einfach in den Heli. Umgekehrt besteht auch die Möglichkeit, vom Heliskiing ins Catski-Gebiet zu fliegen, falls im Laufe des Tages eine Schlechtwetterfront droht.

Nur in absoluten Ausnahmefällen ist das Wetter so schlecht, dass das «Catland» von NE geschlossen bleibt. Das kommt aber höchstselten vor. Im Schutz der Bäume sind herrliche Runs durch den tiefen Pulverschnee der Skeena Mountains die Regel. Und spätestens, wenn man ein dickes Powder-Kissen unter Ski oder Board zerplatzen lässt, werden nur die wenigsten Gäste von Northern Escape Heli-Skiing dem Hubschrauber wirklich nachtrauern.

Neues mit Kenny zu entdecken macht immer wieder Spass, aber vor allem wird man nicht enttäuscht!

Michel Hess

Stark genug?

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